Aktuell
Mittwoch, 1. September 2010,
17.30 Uhr, Klosterkirche Namen Jesu Solothurn
Musikalische Meditation am ersten Mittwoch im Monat
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Johann Sebastian Bach
(1685-1750):
Sonate g-moll BWV 1020 (Bach
zugeschrieben) für Flöte und obligates Cembalo
Allegro – Adagio – Allegro
Sonate e-moll BWV 1034 (authentisch)
für Flöte und Basso continuo
Adagio ma non tanto – Allegro –
Andante – Allegro
Sonate h-moll BWV 1030 (authentisch)
für Flöte und obligates Cembalo
Andante – Largo e dolce – Presto
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Claire Genewein, Traverso
Ulrike Verena Habel, Cembalo
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Claire Genewein,
Traverso, wurde in München geboren, studierte Querflöte am Mozarteum
in Salzburg, wo sie ihr Diplom mit Auszeichnung abschloss.
Konzertdiplom bei Philippe Racine an der Hochschule für Musik und
Theater Zürich 1998. Anschließend Diplom für Alte Musik an der
Schola Cantorum Basiliensis mit Hauptfach Flauto traverso, und
Master of Music am Royal Conservatorium in Den Haag bei Barthold
Kuijken.
Ulrike-Verena Habel,
Cembalo, studierte an den Musikhochschulen in München und als
Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in
Bern sowie in der renommierten Meisterklasse für Cembalo und
Historische Aufführungspraxis von Prof. Bob van Asperen am Sweelinck
Conservatorium Amsterdam, wo sie das Solistendiplom erwarb. Sie war
Mitglied des «European Baroque Orchestra» und tritt als Solistin und
Continuo-Spielerin mit verschiedenen Orchestern unter Dirigenten wie
Ton Koopman, Roy Goodman, Andrew Parrott, aber auch Christobal
Halffter und Christoph Poppen in vielen Ländern innerhalb und
ausserhalb Europas auf.
Daneben wirkt Ulrike-Verena Habel in mehreren Ensembles mit,
arbeitet als Begleiterin namhafter Instrumentalsolisten, gibt
Solorezitals und macht Radio- und CD-Aufnahmen (u.a. BR, WDR, DRS,
Pan).
2001 war sie Finalistin des Wettbewerbs „Early Music Soloists“ mit
Cembalo und Hammerflügel in Boston USA. Im gleichen Jahr debütierte
sie im Rahmen des Lucerne Piano Festival mit einem viel beachteten
kommentierten Konzert.
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Eintritt frei, Kollekte
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